AdWords-Kunden können ab sofort für Ziel- und Display-URLs auf Nicht-ASCII-Zeichen zurückgreifen, wie sie z.B. im Chinesischen und Russischen verwendet werden. In der Ankündigung bei Inside AdWords heißt es (Übersetzung von mir):

Wenn Sie eine AdWords-Anzeieg erstellen, können Sie nun Unicode-Buchstaben für Display- und Ziel-URls eingeben. Um sicherzugehen, dass Ihre Anzeige von allen Nutzern gesheen werden kann, überprüfen wir, ob der Text sowohl in Unicode als auch Punycode funktioniert

(Punycode ist ein Kodierungsverfahren zum Umwandeln von Unicode-Zeichenketten in ACE-Zeichenketten, wie sie in Domains erlaubt sind.)

Unicode-Texte werden außerdem nur dann angezeigt, wenn die Anzeigen-Sprache mit der des Nutzers (Google-Oberfläche) übereinstimmt. Die Zeichenbeschränkung für Display-URLs kann sich wegen Multi-Byte-Zeichen erheblich verringern: Bei Sprachen, die Nicht-ASCII-Zeichen (Multi-Byte-Zeichen) verwenden, wie z.B. Japanisch oder Koreanisch, ist die Zeichenbreite variabel. Daher kann die Display-URL unter Umständen gekürzt angezeigt werden, wenn sie mehr als 17 Zeichen enthält.

→ Mehr Infos zum Thema bei Inside AdWords EN