Google hat eine neue und umfangreiche Studie vorgestellt, die sich mit den VoiceSearch-Suchanfragen von Teenagern im Vergleich zu Anfragen von Erwachsenen beschäftigt. In der Studie wird untersucht, wann die Sprachsuche betätigt wird, warum und natürlich zu welchen Zwecken.

Spannend ist, dass mehr als die Hälfte der Teenager fast häufiger mit ihrem Handy reden, als mit ihren Eltern – in dieser Altersgruppe ist VoiceSearch scheinbar schon fest etabliert. Die Erwachsenen dagegen tun sich noch schwerer, erreichen im Schnitt aber ein gutes Ergebnis von 41%, die sich täglich mit ihrem Mobiltelefon unterhalten.
Unterschiede zwischen Jugendlichen und Erwachsenen werden auch bei den genutzten Funktionen deutlich: Während Jugendliche die Sprachsuche nutzen, um Personen anzurufen oder Hilfe bei den Hausaufgaben zu finden, suchen Erwachsene eher nach Wegbeschreibungen und Nutzen die Diktierfunktion.

Interessant sind auch die Antworten zum Thema „Zukunft der Sprachsuche“. Nutzer wünschen sich demach eine Pizzaliefer-Funktion, eine Fernbedienungs- und Schlüsselsuche.

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