Das Google AdWords-Team hat vergangene Woche per Google+ nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass der Chrome Browser ab dem 1. September, Flash-Ads standardmäßig blocken wird. Dies hatte Google schon Anfang Juni angekündigt und darauf hingewiesen, dass AdWords Elemente mit Flash standardmäßig durch den AdWords Editor in HTML 5 umgewandelt werden. Ob alle Elemente einer Anzeige umgewandelt werden können, zeigt das Google-Tool „Swiffy“, welches sich spätestens jetzt jeder AdWords-Kunde mit Flash-Ads anschauen sollte. Falls manche Teile einer Anzeige nicht automatisch konvertiert werden können, sollten sie in HTML5 hochgeladen werden.

Alle anderen Flash-Elemente wird der Chrome Browser ab morgen standardmäßig stoppen und stattdessen dieses Element anzeigen:

Durch Klick auf den Play-Button startet die Anzeige zwar, allerdings werden wahrscheinlich wenige Nutzer aktiv auf Banner klicken, um zu sehen, was ihnen dort angeboten wird. Chrome wird, laut dem Googlewatchblog, nur „nicht zentrale Flash-Inhalte“ blockieren, also wahrscheinlich nur Bannerwerbung am Rand o.ä.. Dennoch ist es für AdWords-Nutzer jetzt besonders wichtig herauszufinden, ob ihre Anzeigen auch nach dem morgigen Tag noch vollständig angezeigt und automatisch abgespielt werden.

Nachdem Mozilla Mitte Juli den Flash-Player in seinem Firefox-Browser aufgrund einer kritischen Sicherheitslücke kurzzeitig blockte, setzt nun auch Google zum Kampf gegen Flash an.

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