Kann es tatsächlich sein, dass der Browser eines Nutzers darüber entscheidet, ob und welche AdWords-Anzeigen dargestellt werden? Matt Cutts gibt darauf in folgendem Video des GoogleWebmasterHelp-Channels bei YouTube Antwort:

Are Google SERPs the same on all browsers? (2:24)


(YouTube-Direktlink)

Zusammenfassung: Im Normalfall werden die SERPs (Search Engine Result Pages) und damit auch AdWords-Anzeigen unabhängig vom Browser des Nutzers angezeigt. Internet Explorer, Firefox, Google Chrome und Opera zeigen die gleichen Ergebnisse. Matt Cutts weist allerdings darauf hin, dass dies nicht immer der Fall sein muss: Wenn ein User im Firefox angemeldet ist, im Internet Explorer aber nicht, werden in Microsofts Browser logischerweise keine personalisierten Suchergebnisse angezeigt. Dies hat aber mehr mit Cookies und weniger mit der Wahl des Browsers zu tun. Das gleiche gilt für das „Bucket Testing“, welches immer nur einen kleinen Teil der Goolge-Nutzer betrifft: Auch hier sind Cookies und nicht der Browser entscheidend.
Unter Umständen kann die Generierung der SERPs durch Google anders ablaufen, wenn der Browser z.B. keine modernen AJAX-Technologien unterstützt. In den meisten Fällen sind die Suchergebnisse und damit auch die AdWords-Anzeigen dennoch gleich.