Im folgenden Video beantwortet Matt Cutts die Frage, ob die Auslieferung von geobasiertem Content je nach IP-Adresse des Users von Google unter Umständen als Cloaking angesehen werden kann:


(YouTube-Direktlink)

Zusammenfassung: Zunächst erklärt Matt, dass die Googlebots ausschließlich aus den USA losgeschickt werden und dabei stets US-IP-Adressen besitzen. Google sieht die Auslieferung von geobasiertem Content nicht als Cloaking an (Cloaking bedeutet, dass User andere Inhalte präsentiert bekommen als Googlebots). Solange US-Nutzer den gleichen Inhalt sehen wie Googlebots mit US-IP, gibt es keine Probleme.