Als Landingpage wird die Webseite bezeichnet, auf die Nutzer geleitet werden, wenn Sie auf eine AdWords-Anzeige geklickt haben. Genau wie im „wahren Leben“ ist der erste Eindruck immens wichtig. Eine schlechte Landingpage kann Umsätze verhindern und — im schlimmsten Fall — der Konkurrenz neue Kunden verschaffen.

In diesem Artikel haben wir sieben einfache Tipps für die optimale Landingpage zusammen gestellt:

1. AdWords-Anzeige und Landingpage gehören zusammen! Informationen der Anzeige (Preis, Stückzahl etc.) sollten sich auf der Landingpage wiederfinden.

2. Die Ladezeit ist ein wichtiger Faktor. Wenn Kunden erst warten müssen, bis sich eine Webseite aufbaut, ist de erste Eindruck negativ.

3. Eine Landingpage sollte nicht mit allen möglichen Informationen und Details aufwarten, wenn dies der Übersichtlichkeit schadet. Lieber kurz und knapp halten.

4. Der „Call to action“ sollte gut sichtbar platziert sein. Ein Link zum Warenkorb z.B. sollte sich nicht klein am Rand der Seite verstecken.

5. Alle wichtigen Informationen sollten sichtbar sein, ohne dass der Nutzer scrollen muss.

6. „Jetzt kaufen“ oder „Jetzt anmelden“ sind relevantere Linkbeschriftungen als z.B. „Klicke hier“ oder „Bestätigen“.

7. Bilder und Fotos sollten eingesetzt werden, allerdings nur dann, wenn das Bild / Foto auch tatsächlich unmittelbar zu dem beworbenen Produkt passt. Bilddateien vorher komprimieren, um Punkt 2 zu beachten.