Googles Matt Cutts hat zwei neue Videos im Webmaster Help-Channel bei YouTube veröffentlicht. Im ersten Video geht es um die Frage, ob und wann die Verlinkung von eigenen Seiten eine Verletzung der Google Webmaster Guidelines darstellt.
Im zweiten Video geht es um das Thema „no results“-Seiten, die sich in Suchergebnisse geschlichen haben, ohne einen Mehrwert für Nutzer zu bieten, z.B. angebliche Produktreviews, die sich nach einem Klick als leere Seiten entpuppen.

Verlinkung von eigenen Seiten


(YouTube-Direktlink)

Matt sieht kein Problem darin, thematisch nahestehende Seiten miteinander zu verlinken — unabhängig davon, ob die Seiten von der selben Person betrieben werden. Wenn es sich um eine handvoll Webseiten handelt wird dieses Vorgehen sogar bevorzugt. Verweise sind schließlich nach wie vor die Grundlage des Internets. Problematisch wird die Verlinkung lediglich dann, wenn ein Webmaster „222 Seiten zum Thema Autoversicherungen“ betreibt und sich so ein Linknetzwerk mit Low-Quality-Seiten aufbaut.

„no results“-Seiten


(YouTube-Direktlink)

Matt ist sich der Problematik bewusst. Verständlicherweise mögen weder Google selbst noch die Nutzer der Suchmaschine die „no results“-Seiten, da sie eigentlich nur Zeit verschwenden. Google versucht sein Bestes, um solche Seiten von den SERPs fernzuhalten. Matt empfiehlt Spam-Reports, wenn Nutzer auf  „no results“-Seiten stoßen. Google ist „more than happy“, wenn leere Seiten aus den SERPs verschwinden.