Googles Matt Cutts hat zwei neue Videos im Webmaster Help-Channel bei YouTube veröffentlicht. Im ersten Video geht es um die Frage, ob Google bei Disclaimern und Terms of Services ebenfalls auf Duplicate Content achtet.
Im zweiten Video geht es um das Thema Hidden Content, der erst nach User-Interaktion sichtbar wird.

Terms of Services und Duplicate Content

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Matt sieht kein (Google-Ranking) Problem darin, wenn Seitenbetreiber Disclaimer und Terms of Services nutzen, die bereits an anderer Stelle im Web zu finden sind. Duplicate Content ist laut Matt nur dann ein Problem, wenn er massenhaft und als Keyword-Spam eingesetzt wird. Wenn Google stärker gegen diese „leichte“ Form des DCs vorginge, würde die „overall search quality“ darunter leiden.

Hidden Content

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Für Matt ist es wie so oft eine Frage des richtigen Maßes. Wenn ein informativer Text erst nach einem Klick sichtbar wird und dies der Usability nicht schadet, hat Google kein Problem mit dieser Art des „hidden content“. Matt führt als Beispiel die mobile Version der Wikipedia an, in der einzelne Sektionen erst aufgeklpappt werden müssen. Anders seht es aus, wenn Seitenbetreiber tatsächlich etwas verbergen möchten und lange Texte hinter „tiny little buttons that users can’t see“ als Keyword-Stuffing-Maßnahme verstecken. Google werde in diesem Fall sehr wohl den versteckten Text als solchen behandeln und unter Umständen entsprechende Maßnahmen einleiten.