Im neuen Video des WebmasterHelp-Channels bei YouTube geht Matt Cutts erneut auf das Thema rel=“author“ ein und spekuliert über weitere Anwendungsmöglichkeiten sowie über die Vorteile von maschinenlesbaren Autoreninformationen.

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Während Matt nach eigener Aussage das anonyme Veröffentlichen von Inhalten auch weiterhin unterstützt, hat die Auszeichnung von Inhalten durch das rel-Tag viele Vorteile, die Google bei der Einschätzung der jeweiligen Autoren-Reputation behilflich ist. Matt führt das Beispiel eines Forenpostings von Danny Sullivan an. Während das Forum selbst vielleicht nicht die beste Reputation vorweist, kann der Inhalt von Danny trotzdem für Leser sehr interessant sein. Wenn das relevante Posting also nicht in den SERPs auftaucht, weil die Domain als solche vielleicht nicht die beste ist, hat Google seine Arbeit nicht richtig gemacht.
Matt verweist zudem auf den Wandel in der Google-Philosophie „from strings to things“, bei der die Beziehung zwischen Entitäten ein wichtiger Relevanzfaktor sein kann. Google könne sich gut vorstellen, rel=“author“ auch in weiteren Bereichen einzusetzen; mögliche Anwendungsbeispiele hat Matt aber nicht parat.