Matt Cutts hat ein neues Video im Webmasterhelp-Channel bei YouTube veröffentlicht. Er schaut für uns in die Glaskugel und berichtet von möglichen Google-Features aus dem Jahr 2023.

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(YouTube-Direktlink)

Matt verweist zunächst darauf, dass zehn Jahre gerade im Internet- und Technologiebereich eine lange Zeit ist und Prognosen nur schwer zu treffen sind. Dann legt er los: Matt sieht die Zukunft von Google als eine Art virtuellen Assistenten mit künstlicher Intelligenz, der nicht mehr mit Keywords gefüttert werden muss, um die richtigen Antworten zu finden. Augmented Reality, im besten Fall natürlich mit Google-Geräten (Earpiece, AR-Brillen), könnte die klassische Suchanfrage von heute verdrängen. Er benutzt sogar das Wort „Brain Interface“, bei dem Nutzer eine Suche nicht mehr durch Tippen oder Sprechen auslösen, sondern durch Gedanken. Eine solche Vorgehensweise würde laut Matt auch dazu führen, dass mit Google eine Art Gespräch möglich ist, bei dem die Maschine vorangegangene Suchanfragen nicht einfach vergisst, sondern dazu nutzt, um zukünftige Suchen zu verfeinern.
Ein weiteres Thema ist der Umgang mit Informationen. Google könnte in zehn Jahren in der Lage sein, Infos zu synthetisieren und aus verschiedenen Quellen Daten zusammenzutragen und auf Intelligente Weise zu kombinieren. Insgesamt soll Google wesentlich schwerere Aufgaben lösen können als das heute der Fall ist.
Zum Schluss geht Matt nochmal auf das Thema Google als Assistent ein. Er kann sich vorstellen, dass Google in Zukunft auch selbst tätig wird, um den Nutzer an bestimmt Dinge zu erinnern („Du brauchst neues Katzenfutter!“).