Benutzerdefinierte Anzeigen im Google Display-Netzwerk

AdSense-Publisher können die Abmessungen von Text- und Image-Anzeigen ab sofort selbst bestimmen und sind damit nicht mehr auf vorgefertigte Größen angewiesen. AdWords-Kunden müssen sich unter Umständen auf ein verändertes Klickverhalten einstellen.

Wie bei Inside AdSense zu lesen ist, müssen die Anzeigen mindestens 120 Pixel breit und 50 Pixel hoch sein. Die maximale Anzeigengröße liegt bei 1200 Pixeln — von diesen Einschränkungen abgesehen sind Publisher frei in der Gestaltung der Anzeigen. Google spricht von „434,216 new ad unit sizes“. Benutzerdefinierte Größen können im AdSense-Konto unter „Custom ad size“ definiert werden.

In der Ankündigung weist Omer Gimenez Llach darauf hin, dass das AdSense-System zu Beginn unter Umständen mehrere Versuche benötigt, bis die benutzerdefinierten Anzeigen optimal gefüllt werden.

Was bedeutet die Änderung für AdWords-Kunden?
Auch wenn die benutzerdefinierten Anzeigen zunächst nur wie eine kleine Formalität wirken — AdWords-Kunden haben unter Umständen damit zu rechnen, dass die Außendarstellung der Anzeigen nicht mehr zu 100% in ihrem Aufgabenbereich liegt. Seitenbetreiber können nun selbst bestimmen, wie und in welcher Größe die Anzeigen auf ihren Seiten dargestellt werden. Die Änderung macht die Anzeigen flexibler, was sich auch auf das Klickverhalten auswirken kann. In Sachen „Bannerblindheit“ sollten die benutzerdefinierten Anzeigen im Google Display-Netzwerk aber positiv hervorstechen.

→ Mehr Infos zum Thema bei Inside AdSense

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