Das Sommerloch ist in vollem Gang und die AdWords-Neuigkeiten sind zur Zeit eher spärlich gesät. Daher ein kleiner Blick über den Tellerrand: Matt Cutts gibt im folgenden Video — passend zum Relaunch der Google Bildersuche — Tipps zur Optimierung von Bilder-intensiven Webseiten:

How can a photographer’s image-focused site gain PageRank? (2:34)

(YouTube-Direktlink)

Zusammenfassung: Matt gesteht ein, dass Google nach wie vor Probleme damit hat, den Inhalt von Bildern zu bestimmen. Bilderkennung sei immer noch eines der schwierigsten Disziplinen der Computer-Wissenschaft. — Um es Google und anderen Suchmaschinen einfacher zu machen, relevante Bild-Ergebnisse zu liefern, empfiehlt Matt die Nutzung von aussagekräftigen Meta-Tags, Überschriften und Dateinamen. Ein umschreibender Absatz zum Bild kann ebenfalls hilfreich sein. Darüber hinaus empfiehlt Matt die Einrichtung eines Kommentarbereichs. Durch „beschreibende“ Kommentare kommen automatisch auch relevante Keywords auf die Seite (z.B. Portrait, Frau, Licht), wodurch Google den Inhalt eines Bildes besser einschätzen kann. — Gerade bei Bilder-Websites sollte man nicht ausschließlich auf Online-Optimierung setzen. Auch durch Foto-Ausstellungen, Mund-zu-Mund-Propaganda etc. lassen sich Besucher / Backlinks generieren.