Der Google AdWords Editor steht seit Kurzem in Version 12 zum Download bereit. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Neuerungen.

Mit Version 12 hat der AdWords Editor ein etwas zeitgemäßeres Design bekommen. Aber auch unter der Haube hat sich was getan. So könnt ihr jetzt mit Hilfe von benutzerdefinierten Regeln prüfen, ob eure Anzeigen Googles Best Practices entsprechen. Dann informiert euch der Editor vor dem Upload über etwaige Abweichungen. Neben den Vorschlägen von Google könnt ihr aber auch eigene Regeln erstellen.

Die neue Version des Editors verfügt jetzt auch über die Gebotsstrategie „Conversions maximieren“. Bei dieser Smart-Bidding-Strategie sollen mit einem gegebenen Budget möglichst viele Konversionen erreicht werden. Außerdem könnt ihr jetzt bis zu 20 Bilder oder Videos für universelle App-Kampagnen hochladen.

Kommt eine neue Version des AdWords Editors heraus, müssen nicht mehr sämtliche Kontodaten komplett neu heruntergeladen werden. Stattdessen wird laut Google jetzt ein großer Teil dieser Daten aus der vorherigen Editor-Version übernommen, was den Update-Prozess merklich beschleunigen sollte.

Den Adwords Editor 12 könnt ihr wie gewohnt direkt bei Google herunterladen. Ratsam ist in dem Zusammenhang ein Blick auf die aktualisierte Dokumentation.