AdSense-Publisher dürfen den Anzeigen-Code verändern, um “ein besseres Erlebnis” für Webseiten mit responsivem Design zu bieten. Dies hat Nick Radicevic im englischen Inside AdSense-Blog nun bestätigt. In den angepassten Terms and Conditions heißt es weiter, dass Publisher auch eine Ad-Tag-Minification durchführen dürfen, um die Ladezeit zu verringern.

Zur Erinnerung: was ist Google AdSense?
Google AdSense ist das Werbeprogramm von Google, mit dem Betreiber von Webseiten AdWords-Anzeigen einfach in ihre Seiten integrieren können. AdWords-Anzeigen werden — falls Kunden bei der Erstellung der Anzeige nicht nur das Such-Werbenetzwerk, sondern auch das Content-Werbenetzwerk als Ort der Anzeigenschaltung ausgewählt haben — auf Webseiten erscheinen, die thematisch gut zu ihren AdWords-Anzeigen passen. Daher auch der Name AdSense, der übersetzt in etwa “schlaue Anzeigen” oder “Anzeigen mit Verstand” bedeutet.

→ Mehr Infos zum Thema bei Inside AdSense EN