1. Analysieren Sie alle Suchbegriffe, mit denen Besucher auf Ihre Seite(n) kommen, und nicht nur die Top 5 oder Top 10. So finden Sie garantiert auch Suchbegriffe, für die nur das Minimalgebot von 5 Cent bezahlt werden muss.

2. Verwenden Sie den Suchbegriff in der Titelzeile der AdWords-Anzeige. Dies zieht die Aufmerksamkeit des Suchenden auf die Anzeige und Sie erhalten Sie wesentlich mehr Klicks.

3. Die erste Position auf Googles Suchergebnisseiten ist meist auch die teuerste Position, erzielt dafür aber im Normalfall auch die meisten Klicks. Unter Umständen können Sie mit der zweiten bis vierten Anzeigenposition mehr Besucher — und mehr Konversionen! — für weniger Geld erhalten.

4. Google bewertet zur Positionierung von AdWords-Anzeigen nicht nur durch den maximalen Klickpreis, sondern auch die Relevanz der Anzeige. Je besser und ansprechender Ihre Anzeige formuliert ist und umso mehr Klicks Ihre Anzeige erhält, desto höher wird sie auch gelistet.

5. Messen Sie den Erfolg Ihrer Werbung! Nirgendwo sonst kann man die Effizienz des eingesetzten Marketing-Budgets besser messen als im Pay-Per-Click Marketing. Nutzen Sie das Conversion-Tracking und / oder Google Analytics (alles gratis).

6. Begründen Sie! Warum sollte der Nutzer auf Ihre Anzeige klicken? Welches Problem löst Ihr Produkt oder Dienstleistung? Verzichten Sie z.B. auf die Versandkosten? Überzeugen Sie die Nutzer von den Vorteilen Ihres Unternehmens.

7. Weihnachten steht schon (fast) wieder vor der Tür! Aktualisieren Sie Ihre AdWords-Anzeigen bei bestimmten Ereignissen oder Feiertagen entsprechend.

8. Es kann durchaus sinnvoll sein Suchanfragen auszuschließen, bei denen klar ist, dass der Suchende nur nach einem Gratis-Angebot Ausschau hält. Sie wollen schließlich ein Produkt oder eine Dienstleistung mit Hilfe von AdWords verkaufen.

9. Legen Sie sinnvolle Grenzen fest: Stellen Sie in Ihren AdWords-Kampagnen die Länder „Deutschland“, „Schweiz“ und „Österreich“ ein, wenn sich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ausschließlich an deutschsprachige Kunden wendet.

10. Benutzen Sie ausschließende Keywords in allen Varianten. So stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeige nur bei für Sie relevanten Suchanfragen erscheint.